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27Mrz

Pressemitteilung der Grünen in Lüdinghausen zum Antrag „Grünpflege-Satzung“

„Grün“pflege im Rott

Antrag-Grünpflege

Nachdem die Stadtverwaltung durch ihren unsensiblen Umgang mit städtischen Grünflächen die Bürger im Rott auf die Barrikaden gebracht hat, ist es aus Sicht der Grünen höchste Zeit, durch strukturelle Änderungen bei Planung und Durchführung von Grünpflegemaßnahmen Abhilfe zu schaffen. „Die Mitarbeiter der Verwaltung haben sich mit ihren jüngsten sogenannten Pflege-Maßnahmen selbst disqualifiziert“ findet Fraktionssprecher Eckart Grundmann deutliche Worte für die von der Stadtverwaltung veranlassten Arbeiten in den städtischen Grünanlagen. Sein Fraktionskollege Gustav Bölke hat auch eine Idee, wie sich künftig solche misslungenen Aktionen vermeiden lassen. „Die Stadt benötigt verbindliche Regelungen, wie mit Grünflächen umzugehen ist und wie deren Pflege auszusehen hat“. An der Ausarbeitung sollen auch Fachleute von außen beteiligt werden, wie etwa Naturschutzverbände und die Politik. Die Erarbeitung der Richtlinien soll an einem „runden Tisch“ erfolgen, der sich auch nach der Fertigstellung der Richtlinien regelmäßig über die Erfolge austauschen und an einer Weiterentwicklung der Grünpflegesatzung arbeiten soll.

Antrag-Grünpflege

13Mrz

Informationen zur Diskussion um die Entwicklung des Gebietes rund um die Janackergärten

Aus dem Ratsinformationssystem der Stadt LH:

Sitzungsvorlage/TO des Ausschusses für Klimaschutz, Energie, Planung und Stadtentwicklung

Interessant, da selten öffentlich: Anschreiben des Betreibers des EDEKA Wiewel Marktes

 

13Mrz

Leserbrief von Eckart Grundmann zur Rodungsaktion der Stadt im Rott

WN 04.03.2017

Die Stadt Lüdinghausen setzt auf Effizienz bei der Grünflächenpflege. Mit Lebensqualität hat das wenig zu tun – mit Ökologie schon gar nicht. Unser Fraktionssprecher Eckart Grundmann hat einen Leserbrief in der Sache geschrieben, der auch eine Reaktion auf die Aussagen des Herrn Steenweg im vorangegangenen Zeitungsartikel der WN ist:

„Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Stadt Lüdinghausen mit Stadtbäumen und Grünflächen nachlässig umgeht. Zu wenig Personal und Geld, aber leider auch Desinteresse am eigenen „grünen Kapital“, das ist die gefährliche Mischung, die unsere Stadt langsam aber stetig in eine graue, sterile und abweisende Tristesse führt. weiterlesen »

06Mrz

Haushaltsrede 2017 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für Lüdinghausen

Eine bunte Käseplatte präsentierte unser Fraktionssprecher Eckart Grundmann in seiner Haushaltsrede anlässlich der Ratssitzung vom 21.02.2017. Ausgehend von der Steilvorlage des Bürgermeisters, der wirklich sehr gerne Zitate in seinen Haushaltsreden nutzt, geht Eckart Grundmann nochmal auf die Managermotivationsparabel „Who moved my cheese“ von Spencer Johnson ein. Die deutsche Übersetzung laute natürlich nicht: „Wer hat meinen Käse bewegt?“ sondern: „Die Mäusestrategie für Manager – Veränderungen erfolgreich begegnen.“

Na dann:

Angesichts des opulenten Schuldenstands von guten 13.000.000€, der den Planungen zufolge in den nächsten Jahren aufgebaut werden soll, kann einem der nächste Bürgermeister nur leid tun. Das ist nichts für Mäuse! Handlungsoptionen werden nach der nächsten Kommunalwahl dank Geldknappheit in Lüdinghausen nicht mehr viele bleiben.

Bürgermeister Borgmann lässt es sich gutgehen und hat sich einige Denkmale geschaffen: die Borgmann-Borg, die Borgmann-Burgen-Welt, die Borgmann-Leistungssporthalle. Er hat das ganze Geld schon weggestaltet. Wer nach ihm Bürgermeister wird, scheint egal zu sein – selbst wenn es ein „Parteifreund“ aus der CDU werden sollte. Dabei gilt es in Lüdinghausen mehr zu bewältigen als Prestige- und Leuuchtturmprojekte.

Mehr dazu in der…

Haushaltsrede_2017

24Feb

„Warum ich mich am Schluss enthalten habe“ – ein Beitrag zum Kino-Projekt (Ratssitzung vom 21.02).

„In seiner Sturheit riskierte der Bürgermeister bewusst das Scheitern seines Projektes. Es war erkennbar, dass er nur mit der Apollon-Gruppe bauen wollte.“

Es geht noch einmal um das Kinoprojekt des Bürgermeisters und die Ratssitzung am 21. Februar.

Im Vorfeld war schnell klar geworden, dass uns ein Kindergarten auf einem Supermarkt widersinnig erschien. Und so hatten sich die Fraktionen von SPD, UWG und Bündnis 90/ Die GRÜNEN verständigt, gemeinsam gegen das Apollon-Projekt zu stimmen und damit dem Projekt der Lorenz-Assmann-Gruppe den Vorzug zu geben.

Bei einfacher Berechnung war abzusehen, dass weder diese Fraktionsgruppe noch  die Bürgermeistergruppe, bestehend aus CDU und FDP, eine Mehrheit finden würde. Spannend war vor allem die Frage, in welcher Reihenfolge abgestimmt werden würde. Die Verwaltung, und damit der Bürgermeister, hatte den Beschlussvorschlag gemacht, dem Apollon-Projekt den Zuschlag zu erteilen. Dagegen stand der Beschlussvorschlag  von SPD, UWG und GRÜNEN, das Projekt der Lorenz-Assmann-Gruppe auszuwählen.

Geheime Abstimmung war beantragt. Nachdem der Bürgermeistervorschlag wegen der Pattsituation keine Mehrheit gefunden hatte, gingen wir davon aus, dass jetzt über unseren Vorschlag abgestimmt würde. Da kam aber die CDU mit einem neuen Antrag, nach dem mit beiden Gruppen weiter verhandelt werden sollte. Und da der Bürgermeister diesen Vorschlag aus nur für ihn nachvollziehbaren Gründen für den weitergehenden hielt, wurde dann zuerst über diesen CDU-Vorschlag abgestimmt. Der bekam aber jetzt auch keine Mehrheit, denn wir wollten über unseren Vorschlag auch abstimmen lassen. weiterlesen »

02Feb

Wie man Investoren wirklich vergrault – Ein Kommentar von Jöran Kortmann

Man schlägt als Oppositionspolitiker momentan wirklich die Hände über dem Kopf zusammen. Erinnern wir uns wie die ganze Sache angefangen hat. Pünktlich zum Wahlkampf zaubert der Bürgermeister ein Kinoprojekt aus dem Hut. Die Idee, ein Kino anzusiedeln, wird von allen Seiten als gut empfunden. Es gibt allerdings Stimmen, die Zweifel daran haben, ob ein Kino sich wirklich langfristig trägt oder ob es doch eher um die Ansiedlung von neuen Supermärkten geht.

Diese Zweifel konnten damals schon nur aufgrund der schlechten Kommunikationspolitik aufkommen. Die Ratsmitglieder wurden von dem Projekt überrollt. Alles war fertig durchgesprochen. Man konnte nur noch „Ja“ oder „Nein“ sagen und jeder, der mit dem Gedanken spielte „Nein“ zu sagen oder auch nur „Ja aber“, musste sich den Vorwurf anhören, dass er oder sie „alles zerreden“ und „Investoren vergraulen“ würde. Eine sachliche Diskussion zu so einem wichtigen Projekt im Wahlkampf war utopisch.

Irgendwann wurde dieses Spiel dann auch der CDU zu unsicher. Auf Initiative der Opposition wurde ein Bieterverfahren gestartet – auch wenn einige noch warnend anmerkten, dass „keine Garantie besteht, dass der Investor dann noch zur Verfügung steht“. Es wurde Druck gemacht. Zum Glück hat es nicht funktioniert und das Bieterverfahren hat sich auf ganzer Linie gelohnt. Der vorhandene Investor hat seinen Entwurf in vielen Details verbessert und ein zweiter Investor steigt mit einem anderen Konzept in das Verfahren ein. Die Verwaltung schafft es dennoch, dieses Verfahren zu ruinieren. weiterlesen »

30Jan

Der flotte Weg zum richtigen Investor – Vom Kino zum Kindergarten und wieder zurück

Es gilt, den bösen Schein gar nicht erst aufkommen zu lassen

– Ein Kommentar von Lars Reichmann

„Ein Schuft, ein Schelm der Böses dabei denkt!“ Dieses Zitat widme ich dem Bürgermeister, der Zitate bekannterweise so sehr liebt und sehr viel in seinen Haushaltsreden nutzt.

Im Wahlkampf 2015 band der Bürgermeister sein politisches Schicksal an das Kino für Lüdinghausen und damit auch das der CDU. Der Investor flankierte mit seinem genau zur rechten Zeit kommenden Angebot, ein Kino zu bauen, den Bürgermeisterwahlkampf. Der war nahezu komplett um das Kino herum gestrickt – „Heute für ein Morgen sein“ …und so. Mittlerweile ist aus dem Morgen von Gestern Heute geworden – und aus dem Investor die Investorengruppe Apollon GmbH, unter ihnen ein CDU-Ratsmitglied.

Um das Zitat oben aufzugreifen: Der Wolfgang Kaltegärtner von der UWG zum Beispiel, der ist ein Schuft, denn er denkt Böses. Er fragte in der öffentlichen Sitzung genau nach, zu welchem Zeitpunkt denn die gute Idee mit dem Kindergarten auf dem Dach gekommen sei. Gute Kinderstube ist das aber nicht, schien sich der Bürgermeister da zu denken, denn der Bedarf eines weiteren Kindergartens war doch öffentlich in der Zeitung zu lesen. Und das sagte er auch. Aber der Herr Kaltegärtner, ist er nun ein Schuft? Oder nur ein Schelm?!

So machte die Ratssitzung vom 26.01. einen sorgfältig inszenierten Eindruck in drei Akten: weiterlesen »

30Jan

Willi Kortmann zur Stadtentwicklung im Gebiet der Janackergärten – Ihre Meinung ist mir wichtig!

Ihre Meinung ist mir wichtig!

Auf der Fläche neben „Bruno-Kleine“  soll ein großflächiger Supermarkt entstehen.

Eine Umsatzerwartung in Höhe von ca. 10 Millionen Euro pro Jahr ist realistisch – hiervon ca. 2,5 Millionen Euro im Non-Food-Sortiment.

Gerne höre ich Ihre Meinung zu diesen Plänen.

Der Supermarkt schafft weiteren Parkraum außerhalb der Innenstadt. Welche Anforderungen haben Sie als Geschäftsinhaber in der Innenstadt an das Parkplatzangebot? Sprechen Sie mich an!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchte ich Sie auf die Sondersitzung des Stadtrates am 26. Januar hinweisen, in der das Projekt Kino/Rewe vorgestellt wird.

Zudem wird sich am 4. April der Planungsausschuss mit der Entwicklung des Gebietes „Janackergärten“ vom Ostwall bis zum Dietrich-Bonhoeffer-Ring beschäftigen. Dabei geht es um grundsätzliche Fragen wie weiterlesen »

18Jan

Neujahrsempfang der Kreisgrünen in Lüdinghausen – 22.01. ab 11 Uhr im Autohaus Rüschkamp

Wir Grünen in Lüdinghausen und Seppenrade freuen uns, dass der diesjährige Neujahrsempfang des Kreisverbands am Sonntag den 22.01. ab 11 Uhr bei uns in Lüdinghausen im Autohaus Rüschkamp stattfindet!

Alle Lüdinghauser sind herzlich Willkommen! Egal ob Grüne oder Nicht-Grüne.

2017_Einladung NJE KV COE

Schwerpunkt des Neujahrsempfangs ist die Verknüpfung von Klimaschutz und Wirtschaft. Wir stehen vor der Entscheidung, ob wir weiter teures Geld für Öl und Kohle aus anderen Ländern bezahlen und damit indirekt verbrennen oder ob wir mit erneuerbaren Energien Geldkreisläufe in der Region zirkulieren lassen und damit Geld verdienen wollen. Die Darstellung, Klimaschutz sei teuer, ist so kurzsichtig wie falsch.

Eine Möglichkeit, unsere individuelle Mobilität auf erneuerbare Energien umzustellen ist das Umsteigen auf Elektrofahrzeuge. Passend, dass der Neujahrsempfang im Autohaus Rüschkamp stattfinden kann, denn Joan Hendrik Rüschkamp ist einer der ganz frühen Akteure, die sich für Elektromobilität stark machen.

17Jan

Fraktionssitzung am 18.01. um 19:30 Uhr in der Cafeteria der Burg Lüdinghausen

2015 Fraktion klHaushalt ist angesagt!

Der Fraktionsvorsitzende lädt herzlich zur nächsten Fraktionssitzung am kommenden Mittwoch, 18.01.2017 um 19:30 Uhr in die Cafeteria der Burg LH ein. Interessierte, die unsere Fraktionssitzung gerne besuchen möchten, sind herzlich Willkommen. Bitte unter Kontakt melden!

Wir treffen uns, um über weiterlesen »

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